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Donnerstag, 4. Dezember 2025

Bühne frei für ein neues Linzer Kunstmarktformat

Vielseitiges Linzer Kulturangebot ergänzen

Künstler:innen, die nicht großen Vereinen oder bekannten Institutionen angehören, durch ein neues Angebot mehr Raum zu geben, um ihre Werke zu präsentieren, schlagen die Grünen in der kommenden Gemeinderatssitzung vor. „Damit wollen wir die Bühne für ein neues Linzer Kunstmarktformat freimachen“, informiert Gemeinderätin Rossitza Ekova-Stoyanova, Kultursprecherin der Grünen Linz. Dieses soll ein bis zwei Mal pro Jahr stattfinden und bestehende Angebote wie den „Kunst & Design Markt“ ergänzen.

Bildhauer:innen, Maler:innen, Keramikkünstler:innen etc. vereint neben ihrer Liebe zur Kunst, die Schwierigkeit, passende und vor allem leistbare Möglichkeiten zu finden, ihre Werke ausstellen zu können. „Daher wäre es sinnvoll, das abwechslungsreiche und vielseitige Kulturangebot in unserer Stadt, um einen Kunstmarkt zu ergänzen“, ist Ekova-Stoyanova überzeugt. Als Standort soll ein Platz gefunden werden, der eine hohe Frequenz aufweist. Ein möglicher geeigneter Schauplatz wäre der Popup Store des Innovationshauptplatzes inklusive einer möglichen Nutzung des Vorplatzes. Voraussetzung ist jedenfalls, dass die Location über eine bestehende Infrastruktur verfügt, barrierefrei sowie ökologisch tragfähig ist.

Wichtige Player einbinden

Stimmt der Gemeinderat unserem Vorschlag zu, sollen bei der Umsetzung wichtige Player wie die Kunstuniversität, die Freie Szene, bestehende städtische Kultureinrichtungen, das Marktmanagement und die städtische Abteilung Wirtschaft, Innovation, Klimaschutz und EU eingebunden werden.  „Die vielen Künstler:innen und Kulturschaffenden tragen einen wichtigen Teil dazu bei, dass Linz eine dynamische und lebendige Stadt ist. Ein neuer Kunstmarkt wäre ein wichtiger Baustein, das Kulturangebot noch weiter auszubauen und dabei vor allem jene Künstler:innen zu unterstützen, die ansonsten nicht so oft im Mittelpunkt stehen und bisher noch weniger Bekanntheit erlangt haben“, betont Ekova-Stoyanova.           

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